Kaffee aus Kapseln - gut im Geschmack, aber teuer
Bei den Kapselsystemen befindet sich die Menge an Kaffeepulver für die Zubereitung einer Tasse in Plastik- oder Aluminiumkapseln. Das Pulver ist luftdicht verpackt, und somit schmeckt der Kaffee nach dem Aufbrühen sehr frisch - fast wie aus dem Kaffeevollautomaten. Zudem wird die Maschine nicht verschmutzt, da das heiße Wasser nur durch die Kapsel läuft, die nach dem Brühvorgang sauber entsorgt werden kann. Dieses Prinzip ist allerdings nicht sonderlich umweltschonend, es fällt viel Abfall an.
Da die Maschinen im Prinzip nichts anderes machen, als heißes Wasser durch die Kapseln zu drücken, können auch andere Getränke zubereitet werden, beispielsweise Tee oder Kakao. Verschiedene Arten von Espresso oder andere italienische Kaffeespezialitäten gehören ebenfalls zum gängigen Repertoire der Hersteller. Mit den Dolce-Gusto-Maschinen von Krups lassen sich auch Kaltgetränke herstellen, wenn der Benutzer es so möchte.
Die bekanntesten Hersteller von Kaffeekapseln sind Nestlé mit den Systemen Nespresso und Dolce Gusto, sowie Tassimo von Bosch und Cafissimo von Tchibo. Die Maschinen sind vergleichsweise günstig, allerdings beträgt der Preis für eine Kapsel zwischen 28 und 50 Cent und liegt damit deutlich über dem Preis von Kaffeepads, von denen eines durchschnittlich 13 Cent kostet.
Die Kapselhersteller haben ihre Systeme zudem durch Patente geschützt, und daher sind bis jetzt noch keine Kapseln bei Lebensmitteldiscountern oder Fremdherstellern im Angebot. Nach Ablauf der Patente (das von Nespresso wird beispielsweise noch dieses Jahr ablaufen) wird sich das möglicherweise ändern.
Bei den Kapselsystemen befindet sich die Menge an Kaffeepulver für die Zubereitung einer Tasse in Plastik- oder Aluminiumkapseln. Das Pulver ist luftdicht verpackt, und somit schmeckt der Kaffee nach dem Aufbrühen sehr frisch - fast wie aus dem Kaffeevollautomaten. Zudem wird die Maschine nicht verschmutzt, da das heiße Wasser nur durch die Kapsel läuft, die nach dem Brühvorgang sauber entsorgt werden kann. Dieses Prinzip ist allerdings nicht sonderlich umweltschonend, es fällt viel Abfall an.
Da die Maschinen im Prinzip nichts anderes machen, als heißes Wasser durch die Kapseln zu drücken, können auch andere Getränke zubereitet werden, beispielsweise Tee oder Kakao. Verschiedene Arten von Espresso oder andere italienische Kaffeespezialitäten gehören ebenfalls zum gängigen Repertoire der Hersteller. Mit den Dolce-Gusto-Maschinen von Krups lassen sich auch Kaltgetränke herstellen, wenn der Benutzer es so möchte.
Die bekanntesten Hersteller von Kaffeekapseln sind Nestlé mit den Systemen Nespresso und Dolce Gusto, sowie Tassimo von Bosch und Cafissimo von Tchibo. Die Maschinen sind vergleichsweise günstig, allerdings beträgt der Preis für eine Kapsel zwischen 28 und 50 Cent und liegt damit deutlich über dem Preis von Kaffeepads, von denen eines durchschnittlich 13 Cent kostet.
Die Kapselhersteller haben ihre Systeme zudem durch Patente geschützt, und daher sind bis jetzt noch keine Kapseln bei Lebensmitteldiscountern oder Fremdherstellern im Angebot. Nach Ablauf der Patente (das von Nespresso wird beispielsweise noch dieses Jahr ablaufen) wird sich das möglicherweise ändern.